Sturm! Gleitschirmpiloten rueckwaerts ins Lee geblasen
Vorgestern war ein seltsamer Tag, der einigen Paraglider-Piloten sicherlich lange im Gedaechtnis bleiben wird. Angefangen hat alles mit dem ueblichen Blick am Morgen in die Windvorhersagen des Windfinders, Windgurus und Windiberia. Die Vorhersage, die sich in den letzten 15 Stunden nicht so recht zwischen Regen und Starkwind entscheiden konnte zeigte ploetzlich guten, anfangs schwachen Ostwind. Am Nachmittag sprang die Windstaerkenvorhersage auf 14 Knoten. Ich muss an dieser Stelle immer wieder erklaeren, dass 14 Knoten hier nicht 14 Knoten sind. Umgerechnet sind es, wie jeder weiss ;-) ca. 25km/h (mal 2 minus 10%), aber hier an der Kueste denke ich bei 14 Knoten an ca. 45 km/h. Wir fliegen bei maximal 9-10 Knoten. Beim Briefing vor dem Fliegen war also klar, dass das Meer staendig im Auge behalten werden musste um bei den ersten Schaumkroenchen direkt zum Landen zu steuern. Der ONO- Wind war am Vormittag so schwach, dass ich es bei meinem Testflug erst nach vier Versuchen schaffte wieder mit meinem P11 am Startplatz zu landen. Der Platz war bedeckt mit Paragleitern, aber scheinbar hatte keiner Lust zum Starten. Einige Locals befragten mich zu dem Wetterbedingungen und- aussichten, unter anderem auch ein Tandempilot, und wir waren uns einig, dass am Nachmittag der Wind auffrischen wird.
Kurz darauf starteten die ersten Piloten, und nachdem der Wind endlich zunahm und man sich mit seinem Paraglider leicht oben halten konnte war der Hang bald voller Schirme.
Nach ca. 3 Stunden froehlichem Hangsoaren bei zwischendurch schwaechelnden Windverhaeltnissen bemerkte ich am oestlichen Horizont erste helle Bereiche im Wasser, die von Schaumkronen herruehren mussten. Sofort verstaendigten wir uns am Startplatz, dass da was "reinkommt". Trotzdem wurde teils noch gestartet. Ich hatte niemanden mehr in der Luft, aber ich wusste, dass am Leuchtturm noch einige Piloten, unter anderem der lokale Tandempilot flogen. Ich startete um meine Fliegerspezeln auf den herannahenden Starkwind hinzuweisen in dem festen Glauben danach noch genuegend Zeit fuer eine sichere Landung am Startplatz zu haben- mein erster grosser Fehler an diesem Tag!
Normalerweise schieben sich solche Starkwindsysteme aus Nordosten auf die Kueste zu und es dauert einige Zeit, bis der Wind das Ufer erreicht. Selbst bei den ersten Schaumkronen kann man meist noch oben landen, selten ist es so stark, dass man eine Landung am Meer vorziehen muss.
Auf meinem Hinflug zum Faro hatte ich noch Zeit fuer ein Foto (dachte ich).
Deutlich konnte ich die Streifen auf der Wasseroberflaeche erkennen.
Am Faro kam mir Lothar entgegen, dem ich nicht viel erklaeren musste. Er hat die Zeichen gleich erkannt und war schon auf dem Weg zum Landen. Kurz danach machte ich einen P44-Pilot aufmerksam, bevor ich endlich den Doppelsitzer erreichte. Nachdem er sein Gurtzeug und das Rettungssystem abgesucht hatte verstand er schliesslich doch und sah erschrocken in Richtung Meer. Ich wendete und flog ihm nach um noch den Startplatz vor dem Wind zu erreichen, da kam mir der P44 entgegen. Wild fuchtelnd versuchte ich nochmals auf die Gefahr hinzuweisen, er schien es bemerkt zu haben, aber zu unterschaetzen. Vor der Nordwand ueberholte ich gerade freudig den Tandem als es ploetzlich deutlich nach oben ging. Sofort legte ich die Ohren an und stellte mich gegen den Wind. Das Meer am Ufer war schwarz-violett und dahinter voller dicker Schaumkronen. Der Tandem stig rechts an mir vorbei und verschwand nach hinten. Ich streckt mich und zog die Ohren noch ein Stueck weiter. Die Rollen des Speedsystems waren beidseitig zusammengepresst am Anschlag. So hing ich einige Zeit ueber der Kante und betrachtete unter mir die Pinien, die sich vom Sturm bogen. ich schaetze, es waren ausser mir noch ca. 10 bis 15 Piloten in der Luft, einige kurz vor dem Boden am Meer mit deutlichen Schwierigkeiten. Mittlerweile war mir klar, dass an eine Landung unten nicht zu denken war. Der Wind hatte sicher ueber 50 km/h. Was tun? Es gibt die Moeglichkeit:
Ohren raus, Vollspeed um schneller zu fliegen und unten zu landen? - keine Chance, Wind zu stark, unten zwischen den Felsen am Hang ? Ist auch nicht toll!
Rumdrehen, durchs Lee fliegen und hinter dem Lee (gegen den Wind) landen? - haette ich an einem Berg gemacht und hier auch, waeren nicht hinter mir Stromleitungen und meilenweit Wald.
hoher Berg mit ausgepraegtem Leebereich und steiler Rueckseite
unsere Ebene mit 120m Hoehenunterschied zum Meer
Also entschied ich mich fuer Plan 3- vor dem Wald, aber deutlich hinter der Kante landen. Ich habe die Ohren noch etwas nachgezogen um mehr Sinken, aber auch mehr Widerstand zu erzeugen .
Nie war ich so froh, einen Einser (DHV 1) zu fliegen! Der Paratech P11 klappte deutlich, jedoch ohne Wegdrehen, was hier aeusserst wichtig war und landete danach ca. 5m vor den ersten Baeumen. Nicht auszumalen, was bei einem ploetzlichen Wegdrehen um 180 Grad passiert waere! Da nutzt es mir nichts, wenn die Kiste dafuer schnell wieder offen ist.
Fix raffte ich den Paraglider zusammen, warf mein Gurt und Helm drauf und rannte los, um nach einem Piloten zu sehen, der gerade rueckwaertsfliegend uber meinem Gleitschirm nach hinten verschwunden war. Unterwegs konnte ich ueber Funk den Startplatz verstaendigen, dass ich o.k. war. Ich fand den Piloten, der Mitglied einer anderen Gleitschirmgruppe war ca. 100m im Pinienwald vor seinem Schirm stehen. Ihm war gluecklicherweise auch nichts passiert. Der Tandempilot war, wie sich spaeter herausstellte Plan 2 gefolgt und landeinwaerts geflogen. Leider ist er beim Umdrehen in einen Baum gekracht. Pilot und Passagier kamen mit dem Schrecken davon.
Auf dem Weg zum Startplatz begegnete ich Carmen, Alex und Omar, die sich an der Suchaktion beteiligt hatten. Der P44- Pilot hatte sich vom Strand aus per Telefon gemeldet und gesagt, er waere o.k.. Nachdem somit scheinbar alle Piloten ohne Verletzungen geborgen waren beschlossen wir, in der nahe gelegenen Bar bei einem Kaffee das Erlebte zu diskutieren.
Mein zweiter grosser Fehler an diesem Tag, denn der P44-Pilot war ploetzlich weder auffindbar noch telefonisch erreichbar. Nach einiger Zeit kam der Paratech-Pilot, der nach Absuchen des Uferbereiches endlich von seiner Freundin gefunden war in die Bar. Das Gesicht und beide Arme waren schlimm verkratzt und seine Kleider waren durchnaesst. Er war am Ufer vor Santa Pola-Ost halb im Wasser gelandet und wurde dann vom Schirm gegen einen Felsen gerissen. Ein Pilot, der vor ihm dort gelandet war hatte nichts Besseres zu tun, als seine Videokamera zu zuecken und zu filmen, anstatt den Schirm am Oeffnen zu hindern. Ich glaub, ich haette ihn sofort ertraenkt!
Das haette schlimmer ausgehen koennen!
Glaube nie, wenn ein Verunfallter per Funk oder Telefon sagt, er waere o.k. ohne es zu kontrollieren!
Er hat in diesem Moment so viel Adrenalin im Koerper, dass er womoeglich seine Verletzungen nicht bemerkt oder weit unterschaetzt. Wenn er ohnmaechtig wird oder nichtmehr erreichbar ist vergeht lebenswichtige Zeit bis man ihn findet.
Gott-sei-Dank ist der Starkwindeinbruch glimpflich abgelaufen. Ich habe soetwas vor ca. 10 Jahren schon einmal hier erlebt. Da sind zwei spanische Fluglehrer ins Landesinnere verblasen worden.
Das naechste Mal bleibe ich unten wenn Schaumkronen zu sehen sind!
Seit unserem Behinderten- Paragliding- Tandemflugtag am letzten Wochenende haben wir jeden Tag mit den Auswirkungen der bodennahen Inversion zu kaempfen. Am Startplatz sieht alles ideal aus, der Ostwind pfeifft mit 25 km/h, ab und zu mal ne staerkere Abloesung, doch nach dem Start beutelt es einen in der Luft herum und nach ein paar Minuten steht man am Meer unten, wo es fast windstill ist und schwitzt wie ein Brot.
Vor ein paar Tagen bin ich bei schwachem Nordost gestartet und habe mich zur Nordwand gehangelt, wo es auch hoch ging (wenn auch sehr unruhig). Ploetzlich nickt die Kappe leicht nach hinten und das Steigen wird kraeftiger-uff! Zehn Sekunden spaeter fliege ich rueckwaerts. Das ist mir hier schon lange nicht mehr passiert! Normalerweise sieht man ja am Meer gut, wie stark der Wind ist (oder bald wird).
Schaumkronen = Wind ueber 30 km/h
Cellulitis auf dem Wasser = staerkere Boeen
Jetzt ist das Meer aber total glatt und ich fliege trotdem langsam rueckwaerts!!!
Wenigstens ist hier oben der Wind laminar, also trete ich den Beschleuniger bis zum Anschlag und versuche die Kiste still zu halten. Es dauert etwas bis die Nickbewegungen sich beruhigen und der Schirm speedet. Die Windgeraeusche nehmen deutlich zu und ich bin ueberrascht, wie schnell der alte Apco wird. Endlich stoppt die Rueckwaertsfahrt und ich schiebe mich wieder ueber die Kante Richtung Meer. Nachdem ich ein paar Minuten spaeter wieder am Startplatz eingelandet bin faellt mir auf die fragenden Augen der anwesenden Spanier nur ein Wort ein "impressionante!" .
Die naechsten Tage konnte man zwar auch den dunklen Streifen der Inversion am Horizont erkennen, aber der Windgeschwindigkeitsunterschied der beiden Luftschichten war nicht so gross, so dass Peter und ich einigermassen gut fliegen konnten.
Auch wenn es am Mittwoch sehr unruhig am Hang war, und wir umeinander gehuepft sind wie die Flummies hat es trotzdem Spass gemacht, und Peter hat sich ueberraschend gut geschlagen.
Jeder zimmert sich bei solchen Erlebnissen natuerlich seine eigenen Erklaerungen zusammen. Ich habe etwas rum gesucht. Wonach sucht man, wenn man Infos ueber die Luft-, Wind- und Wettersituation braucht? In den Temps! Die Temps sind das Gebetbuch des Fliegens.
Das Temp von deinem Gelaende findest du nach Eingabe der Koordinaten bei NOAA-Air-Resources.
Kurz: Die durch das Absinken der Luftmassen im alten Hoch entstandene Inversion trennt die untere schwachwindige Luft und die obere Starkwindluftschicht.
"Was gestern zu wenig war war heute zu viel", wird sich sicher Vicente heute gedacht haben, so wie einige andere Gleitschirmflieger der Gegend. Heute morgen hat es mir schon schier den Toast vom Tisch geblasen. Um 10 Uhr stand Rubens Windanzeige auf 30km/h, Boeen 38,9 km/h. Die Vorhersage hatte uns Hoffnung auf ein paar Fluege am Vormittag gemacht- wird nix draus! Um 14 Uhr dann liess der Wind deutlich nach und ich ging mit dem Windmesser bewaffnet zum Startplatz vor. Spitze um 30 km/h- grenzig!
Eigentlich gar nicht mein Ding bei starkem Wind in der Luft rum zu haengen, aber ein bisschen ground(- nahes) Handling wird mir ganz gut tun, dachte ich mir. Nach dem Start schoss ich gleich hoch, wie ein Sektkorken. Also, ab zum Faro, ein paar Fotos machen.
Auf dem Weg sah ich gerade Alex mit seiner Dschunke ( der weisse Renault ganz oben) an kommen. Ich hoffte bald Gesellschaft zu bekommen, er rief aber so etwas, wie "...muss lernen".
Startplatz Santa Pola
Faro, im Hintergrund Alicante
Startplatz
Landeplatz an der Kapelle
Nach einer Viertelstunde begann ich dann doch zu frieren in meinem duennen Pulli und steuerte meinen Gleitschirm zurueck zum Startplatz. Nach zehn Minuten Turnen durchsetzt mit Uebungen im rueckwaerts fliegen war es mir wieder warm. Eine halbe Stunde konnte ich dann den ueblichen Bloedsinn, wie "Ziegelsteinlufttransport" und "Maexlein steht auf einem Bein" spielen, bevor es so auffrischte, dass ich alle Muehe hatte, den Paraglider am weg fliegen zu hindern.
Eigentlich hatte ich jetzt vor "Ende 1. Teil" zu schreiben und mich noch ein paar Minuten in die spanische Luft zu schwingen, aber die Windgeschwindigkeit steht bei 29 km/h und es wird gleich dunkel ( weiss nicht, was mich mehr hindert ). Morgen sieht es auch recht stuermisch aus, Sonntag wird gut!
22.12.07 mein letzter Flug hier vor der Haustuer war am 13.11.07 . Seit vorgestern war zwar Ostwind, aber teils ueber 50 km/h. Heute endlich etwas weniger. Nachdem ich am Vormittag noch ein paar Weihnachtsgeschenke besorgt habe (wie immer auf den letzten Druecker ) sah ich gleich von meiner Einfahrt aus die Schirme hoch am Himmel. Am Startplatz waren die ueblichen Mitflieger schon beim Kaempfen. Windstaerke: Spitze 34 km/h, Mittel von 28 km/h.
Hoffentlich weiss ich noch, wie´s geht!
Eigentlich wollte ich mal ein Lehrvideo ueber das Starkwindstarten machen, aber die Kamera hat nicht mehr durchgehalten - vielleicht demnaechst. Fuer ein paar Spielereien hat es wenigstens gelangt:
Zuschauer Carmen und Raul, Kamerakind Alex (danke!)
Sollte man natuerlich nicht uebertreiben - mit dem Bremsen!
Freihaendig Starten ?
Vor ein paar Tagen las ich im DHV- Forum ueber diese Landemethode: Vor der Bodenberuehrung Gurte oeffnen und Bremsen fest halten.
Vor zwei Wochen in Peña Rubia: zu viel Wind oder falsche Technik?
Eigentlich wollte ich heute ja ein paar Fotos von meinem neuen Bus machen, aber das muss ich wegen Starkwinduebungen auf morgen verschieben.
Kurz vor acht hatte der starke Wind endlich ein Einsehen und liess nach. Ich sah von meiner Terasse Raul mit seinem Windtech starten. Als ich zum Startplatz kam hatte er schon eine stattliche Hoehe erreicht. Ich schaetze die Windgeschwindigkeit lag bei 30 km/h. Nach 5 Wochen Starkwindstartabstinenz empfand ich diese Bedingungen schon als Herausforderung, zumal mich die wartenden Piloten tuschelnd beobachteten. "Hoch den Lappen!" und schon war ich in der Luft. Einige Minute spaeter hatte ich am Leuchtturm Raul erreicht und konnte ein paar schoene Fotos schiessen.
Startplatz Santa Pola
6 Mann an einem Tandem - ...da werden Sie gestartet!
Die letzten Tage liess der Ostwind seine Muskeln spielen. Bis zum Abend war es meist zu stark zum Fliegen, statt dessen vergnuegten wir uns am Meer und besserten unsere Starttechnik auf um fit fuer die Starkwindstarts zu sein.
Am 26.6.07 konnte man am Abend noch 2 Stunden Fliegen.
Groundhandling am 27.06.07. Danach zum Entsanden ins Meer (ohne Schirm)!
Blick nach Sueden.
Das stamme Lueftchen liess uns auf jede Menge dumme Gedanken kommen:
Synchronfliegen
Landung auf der Windsackstange
Alex und ich beim Doppeldecker
Heute soll der Wind etwas ruhiger werden. Dann muessen wir das Grillen auf Mitternacht verschieben!
Seit dem Aufstehen Wind über 30 km/h und in Valencia immer noch Flaute!
Eigentlich hatte der Wind schon brav von NO auf O gedreht, aber die Schaumkronen auf dem Wasser verrieten, dass die Windstärke zu gut für mich war. Frei nach dem Slogan: "Ist er zu stark- bist du zu schwach" hab ich mich dann erst am Abend nach vorne gewagt, nachdem ein Airwave mit seinem Piloten am Startplatz aufgetaucht war. Gut 5 Minuten sind wir beide dagestanden und haben auf ein "Startfenster" gewartet. Das Meer war ruhig und die Anzeige von Rubens Wetterstation meldete 24 km/h. Mir war schon klar, dass der Gelbe Blitz seinen Namen eigentlich nicht zurecht hat, weil es eigentlich eine langsame Kiste ist, aber der Start schien mir im Moment das größte Problem zu sein. In einem günstigen Augenblick zog ich den Gleitschirm auf und startete. Ein paar dynamische Kurvenwechsel vor dem Startplatz, um nicht gleich zu viel Höhe zu bekommen- alles sah normal aus. Ich flog ruhig geradeaus und stieg sofort. Plötzlich wurde die Luft deutlich wärmer und ich begann rückwärts zu fliegen. Kein nettes Gefühl, aber alles fühlte sich noch sehr ruhig an. Ich bescheunigte und stand immer noch in der Luft rum. Nachdem ich die Ohren angelegt hatte und wieder etwas gesunken war kam auch langsam die Vorwärtsfahrt zurück. Weiter draußen, dachte ich ist es einfacher vorwärts zu kommen, und unten lässt es sich bei dem Wind besser landen.
Also eierte ich langsam Richtung Strand. Sobald ich aus dem Beschleuniger ging flog ich wieder rückwärts, und ansonsten ging es nur runter. Ich fand mich mit der Vorstellung ab, unten zu landen. Ein paar Meter vor dem Boden wurde es etwas unruhig, gefolgt von einem starken Sinken. Am Boden bemerkte ich dann absolute Windstille.??? Ich raffte meinen Schirm aus dem Gebüsch und machte mich auf den Weg nach oben. Auf halbenWeg sah ich den Airwave über mir, der genau so rückwärts flog. Nach Beschleunigereinsatz landete er dann auch unten.