Samstag, 9. Januar 2010

Gleitschirmfliegen bei Westwind

Hier habe ich noch einige Fotos vom Mittwoch in Peña Rubia. Nachdem wir uns am Dienstag schon mal in diesem Fluggelaende eingeflogen hatten wurde diesmal die naehere Umgebung erkundet.


Anfangs war es schwierig, sich im schwachen Aufwind zu halten




Hax (Swing Arcus 6) vor Mike (Airwave Mustang)


Heimo mit dem Icaro Nikita nach dem Start


Jo mit dem Ozone Rush


Landung nach zwei Stunden


Micha ( Advance Sigma7)


Stefan mit dem WOC Crossblade


Pedro laesst den Sprint von Gin tanzen


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Dienstag, 5. Januar 2010

Winter- Paragliding in Peña Rubia

Die ersten Gleitschirmfluege in 2010 haben wir heute in Peña Rubia gemacht. Bei der derzeitigen Wetterlage mit viel Westwind und heftigen Regenfaellen in ganz Spanien bin ich froh, dass ich mit meiner Gleitschirmgruppe aus Oesterreich ueberhaupt zum Fliegen gekommen bin. Der Wind war ueberraschend ruhig, als wir in Peña eintrafen.


Franz mit seinem Epsylon beim Start



Heimo soart vor dem Startplatz



Hax mit dem Swing Arcus



Micha mit seinem Sigma 7



Stefan unter dunklen Wolken am Himmel



Frieren am Startplatz

In der Kamera habe ich noch Fotos von unserem Weihnachtsspaziergang im Englischen Garten in Muenchen gefunden:


don''t forget!



Inschrift einer Parkbank

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Montag, 7. Dezember 2009

Paragliding@Peña Rubia

Gestern war der Westwind endlich mal schwaecher und so konnten wir uns Hoffnung auf ein paar schoene Fluege im West-Fluggelaende Pea Rubia machen. Als wir gegen 14 Uhr am Berg eintrafen war ausser uns gerade mal ein Pilot dort. Schlechtes Zeichen, oder?
Oben am Startplatz waren die ersten schwachen Abloesungen zu spueren.


                               Steffen bei der Startvorbereitung

Der Startplatz Peña Rubia ist recht klein, so dass gerade Platz fuer maximal  zwei Paraglider ist. 


Thorsten hinter Alex


Alex! ...erinnert mich immer an das Unfallvideo auf Youtube





Wernair ueber dem Startplatz


Steffen im Aufwind


Peña Rubia


nach einiger Zeit war der Luftraum voll


nach drei Stunden Flugzeit wurde es doch etwas frisch


Kaum waren Steffen, Thorsten, Wernair und Alex gelandet gesellte sich ein Hubschrauberpiliot zu uns um ein bisschen zu ratschen.

Das war einer der besten Tage, die ich je erlebt habe in Peña!

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Samstag, 15. November 2008

Eine Woche Santa Pola

Ich komme nicht mehr zum Schreiben! Normalerweise haenge ich die ganze Zeit in der Luft rum, wenn mir so etwas passiert, aber diese Woche hatte tausend kleine Hindernisse fuer mich parat. Rotweinflaschen, 13 Saecke Kratzputz, gutes Essen, Gleitschirm fliegen war auch dabei.


10.11.08 13 Uhr Airport Alicante- Nik abholen!

15 Uhr Gute Bedingungen - auf nach Palo!


Startplatz El Palomaret


Ich bin auf dem Weg zum Maigmo zweimal fast ab gesoffen, hab's aber dann doch wieder zum Startplatz geschafft.

Nik mit seinem P 44


11.11.08 Laterne, Laterne in Orito

Endlich mal wieder Orito-ost!


Padre vor der Kapelle



Alex mit seinem P80 am "Oststart"


Alex vor der Kante
Alex hatte gute Hohe, ist aber trotzdem mit mir auf dem Weg zur Suedwand ab gesoffen.


12.11.08 "Max, dat muss verputzt werden!"
Am 12. und 13.11.08 war uns nicht nach Fliegen. Gewoehnlich legen wir uns an solchen Tagen in die Sonne oder spielen Padel. Nik wollte unbedingt meinen Anbau verputzen- der Kunde ist Koenig, sei es auch noch so hart!


Chefputzer Nik


Feierabend
14.11.08 Schwacher Wind in Peña Rubia


Nik, der Weinstockspringer aus Gerolstein nach dem Start


Anna- Carin beim Zusammenlegen des Gleitschirms

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Sonntag, 13. April 2008

Gleitschirm- Flugversuch

Bevor ich morgen ins verregnete Muenchen fliege muss ich noch ein paar Bilder unserer Aktivitaeten der letzten Tage posten.

Am 6.04.08 war mal wieder Westwind. Ich habe es in den voran gegangenen Posts schon oft genug wiederholt: Westwind ist hier schlecht zu fliegen und wenn doch, dann meist bockig. Wenn ich von "fliegen" spreche meine ich nicht die Sackhuepferei am fruehen Morgen, wenn die tote Luft zum Meer fliesst!

Gutes Beispiel: 6.04. Peña Rubia: Westwind mit 20 km/h, starke Abloesungen am Startplatz, die wir noch abwarten wollten- eine unscheinbare Wolke suedwestlich von uns, die gerade am Aufloesen war und sich danach neu formierte.




15 Minuten spaeter...



musste ich den Windmesser mit zwei Haenden fest halten ( max. 103 km/h)!


7.04.08 Santa Pola


Als waere das nicht genug hat uns dann am naechsten Tag ein Maedel gezeigt, wie man am Cabo soart. Die ersten Buben waren schon abgesoffen, und am Startplatz war noch nicht genug Wind, um den Gleitschirm hoch zu ziehen.

Was der tiefe Luftdruck so aus macht!





Gott-sei-Dank hatten Ricco und ich gewartet. So konnten wir uns dazu gesellen und den schoenen Tag in der Luft verbringen.



Am naechsten Tag hatten wir ja dann Palo gemietet, wie bereits gepostet unter
http://www.paragliding.onetwovisit.net/2008/04/vom-urlaubsflieger-in-die-luft.html .
Am 9.04.08 wollte ich mal wieder Orito besuchen. Ich weiss auch nicht, der Hang hat es mir irgendwie an getan. Ich bin erst drei mal dort geflogen, aber das ist bestimmt was fuer laue Sommerabende.
Im Gegensatz zu mir hatte Ricco keinen grossen Spass dort, obwohl Toni Starthilfe leistete und San Pasquale alles beaufsichtigte.

Der Wind drehte hin und her. Erst Auto waschen dann Kaffee trinken.
Letzte Meldung:
Gerade schreibt mir Alex, dass Rafa gestern von Castilla- La Mancha ueber Murcia nach Urbanova ( liegt zwischen Santa Pola und Alicante) geflogen ist, 140 km !!! Stolze Leistung,
Glueckwunsch, Respect.

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Donnerstag, 17. Januar 2008

Bloeder Westwind!

Eigentlich wollte ich auf besseres Flugwetter warten um meinem Gleitschirm- Blog etwas Neues hinzu zu fuegen. Aber das neue Jahr hatte bisher nicht viel Fliegbares im Gepaeck. Zwei Highlights gab es bisher zu berichten:


1. dass ich am Neujahrsmorgen auf dem Olympiaberg in Muenchen von irgeneinem Knallkoerper mit einer Sylvesterrakete beschossen und gleich mutig die linke Wange hin gehalten habe. In den darauf folgenden Tagen faerbte sich mein linkes Auge und erinnerte mich beim allmorgendlichen Blick in den Spiegel an die Multicolorserie von Airwave, bei der jede Zelle eine andere Regenbogenfarbe besass.


2. dass mein Auftaktflug dieses Jahr in Peña Rubia zwar sehr schoen, aber viel zu kurz war und ich somit nun auch mal in Peña Rubia zu Fuss den Berg hoch gelaufen bin.





Der Poniente, wie der Westwind hier heisst bringt eigentlich selten gute Flugtage mit sich. Meist ist diese Wetter- bzw. Windlage recht stark und boeig. Also warten wir immer noch verzweifelt auf den Levante (Ostwind) um das erste Mal in diesem Jahr zum Leuchtturm zu fliegen.

Die letzten beiden Tage spielten wir mit den Schirmen vor dem Café de Paris am Strand. Es war eigentlich einige Stunden ganz lustig, und Olek, Toni und ich fanden immer neue Dummheiten, die man dabei anstellen konnte. Wie unberechenbar der Poniente ist bekam ich gestern nach ca. einer Stunde rum turnen zu spueren, als aus dem Nichts der Wind ploetzlich auffrischte und mich mit ca. 45 km/h ueber den Srand blies. Nicht, dass ich etwas gegen ein paar Purzelbaeume im Sand haette, aber als ich dann mit einem Bein im Wasser stand und mich Alina mit einem Hechtsprung unter sich begrub kamen mir ernste Zweifel bezueglich dieses speziellen Groundhandlings (Sinn der Uebung???). Auf jeden Fall wurde ich gerettet (danke Alina!) und musste nicht von Africa zurueck schwimmen.



Die Aussichten fuer morgen sind besser und ich hoffe, wieder mehr ueber unsere Flugerlebnisse berichten zu koennen.

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Sonntag, 9. Dezember 2007

Foehn in Spanien

8.12.07 Schon fruehzeitig brachen wir heute nach Peña Rubia auf, in der Hoffnung wieder so schoene Fluege wie tags zuvor zu machen. In Santa Pola wuetete der Westwind mit ueber 30 km/h, wogegen es im Landesinneren mit unter 10 km/h doch recht ruhig schien.
Als wir am Landeplatz von Peña ankamen war die mittlere Windgeschwindigkeit ganz ertraeglich, jedoch kamen alle 5 Minuten starke Boeen durch. Beim Anblick der schoenen Lenti im Tal beliessen wir es beim Groundhandling am Landeplatz.

Gerhard beim letzten Groundhandling in Spaniens Sonne
Heute konnte ich mich bei 25 Grad nochmal aufwaermen, bevor ich morgen frueh fuer ein paar Tage in den Eisschrank (Bayern) fliege.

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Freitag, 7. Dezember 2007

Paragliding in Spaniens Winter

5.12.07 wolkenloser Himmel ueber Peña Rubia, unserem Westwind- Fluggelaende- und schon wieder allein am Himmel, zumindest fuer den ersten langen Flug. Danach hatten uns doch zwei Piloten besucht und Andree und Gerhard beim Soaren im Westwind Gesellschaft geleistet.


Andree

Gerhard

Fliegen im laminaren Aufwind

Spaeter am Nachmittag wurde uns der Wind zum Starten doch zu stark.


6.12.07 Langes Warten auf den Suedwind in El Palomaret. Doch es hat sich gelohnt, und wir konnten noch eine halbe Stunde am Hang entlang kratzen. Dummerweise ist mir beim Aussteigen aus dem Auto meine Kamera runter gefallen. Gibt´s halt keine Fotos!


Landung- alles schnell in den Bus packen und ab zum Flugplatz Alicante, damit Andree seinen Heimflug nach Deutschland noch erwischt.


7.12.07 Ein Tag Palo und ein Tag Peña, so geht es jetzt schon die ganze Woche. Obwohl heute der Westwind recht stark wird hoffe ich, dass die gute Serie weiter anhaellt. Mit gemischten Gefuehlen fahren wir in Peña Rubia den Berg hoch und betrachten dabei , wie der Wind das Buschwerk am Berg schuettelt. Oben angekommen messen wir fast 30 km/h - aehnliche Bedingungen, wie vorgestern beim zweiten Flug. Mit etwas Hilfe startet Gerhard wie ein Profi (in der Ruhe liegt die Kraft!) und steigt gleich ueber den Startplatz, bevor er seine Bremsen ganz auf macht und sich in Richtung Villena vor den Berg begibt. Absolut ruhiges Steigen in ca 50 m Abstand zum Berg- fast eine Stunde soart er die ganze Kante entlang...
...der Wind staerker wird, die boesen Wolken auftauchen und ich per Funk empfehle, den Landeplatz an zu steuern.
Ein toller Flugtag geht zu Ende. Auf der Heimfahrt strahlende Gesichter.

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