Montag, 15. Juni 2009

Paragliding-Tandem- Flugtag fuer Behinderte in Santa Pola


“JORNADA PARAPENTE Y CONVIVENCIA”


Nick von Doyouwanna, Carmen und Alex haben zusammen mit der Organisation adaptamosgroup am 13./14. Juni ein Flugwochenende organisiert, an dem Behinderte kostenlos Tandem fliegen konnten. Auch ich hatte neben Bartual, Omar, Raul und anderen Biplace-Piloten meine Hilfe zugesagt.



So standen wir am Samstagmorgen freudig zusammen mit vielen Helfern (Conrado, Jose-Bombero, Chris, Antonio, Antolino, Toño-Taller, Toni-mas7, Rafa,Manolo und viele andere), die schon am Vorabend den Startplatz gereinigt hatten mit unseren Tandemschirmen bereit, die erste Gruppe, von rund 45 Passagieren mit geistiger oder koerperlicher Behinderung in die Luft zu bringen. Einzig der Wind wollte uns einen Strich durch die Rechnung machen. Eine ausgepraegte Inversion teilte die Luftmassen unter Startplatzhoehe in einen winstillen unteren und einen perfekt angestroemten oberen Teil. Bei meinem Probeflug habe ich mich zum Aufwaermen dann gleich versenkt. Desswegen ueberliess ich nach dem Hochlaufen den uebrigen Tandempiloten den Vortritt. Wie erwartet hatten die ersten beiden recht unruhige Bedingungen mit teils boesem Sinken und erreichten den Landeplatz nur mit Muehe. Nein, das waren nicht meine Vorstellungen von einem Tandemflug , und so liess ich meine erste Mitfliegerin wieder das Gurtzeug aus ziehen und raeumte meinen Tandemschirm zusammen. Erst gegen 15 Uhr hatte sich die Sperrschicht soweit aufgeloest, dass ich mich mit mit meinen Passagieren in die Luft wagte. Der zweite Mitflieger ist mir halb gestorben vor Angst und ich musste mein bestes Spanisch hervor kramen um ihn zu beruhigen. Nach der Landung waren alle total begeistert- teils von dem tolle Erlebnis, aber oft auch von der eigenen Tollkuehnheit.
Fuer beide Seiten eine neue Erfahrung- ich glaube, ich habe den Sinn dieser Veranstaltung begriffen!

Abends wurde es dann richtig gut in der Luft und sofort waren nicht nur ein paar Tandems am Hang, sondern der Himmel war voller bunter Gleitschirme. Endlich auch mal Zeit, dass die Betreuer der Behinderten einen Flug im Tandemschirm erleben konten. Rafael, ein Lehrer und Mitarbeiter von Adaptamosgroup hatte viel Spass ueber dem Faro.





Rafael


Er konnte alleine fliegen- ein fliegender Rollifahrer, den ich schon ein paar Mal hier bewundert habe.


der Hang voller bunter Gleitschirme



auch Nemo mit seinem P43 hatte beste Flugbedingungen
bei solch einer Veranstaltung darf die Paella nicht fehlen

Sehr begeistert haben mich die unzaehligen Start-, Lande- und Transport-Helfer, die ich ja sonst nur als Fliegerkollegen kennengelernt habe. Wenn ich einen Pokal fuer den besten Helfer zu vergeben haette wuerde ich ihn Rafa geben, der beim Einhaengen der Passagiere gezeigt hat, dass er so gut mit Menschen umgehen kann, wie er fliegt.

cartel_jornadas.pdf

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Sonntag, 18. Januar 2009

Gleitschirm- Flugtag des Jahres

Wer haette das gedacht? Die Windvorhersagen fuer Freitag und Samstag hatten um die 13 Knoten gemeldet, und wir machten uns gerade mal etwas Hoffnung fuer den Vormittag, unsere Gleitschirme zu lueften.

Doch der grosse Sturm liess auf sich warten. Freitag war bis 14 Uhr Flaute und ich schaffte es tatsaechlich zweimal ab zu saufen. Beim dritten Flug konnte ich mich endlich bis zum Leuchtturm mogeln und dort etwas Hoehe machen. Nach 15 Minuten ging es immer besser und ich war nicht verwundert, auf dem Meer draussen einige Schaumkronen zu finden, die schnell naeher kamen. Gerade erst war Vince unten mangels Wind gelandet flog ich auch schon in der ersten Boee rueckwaerts.



Vince beim Zusammenpacken

Ohren anlegen, Beschleuniger treten und ein drittes Mal unten landen und hoch laufen!

Danach wagte es nur ein Pilot zu starten. Bei 45 km/h spielte er mit seinem Shockwave vor dem Startplatz.



Fuer Samstag hatte ich das Gleiche befuerchtet, aber es kam alles anders:

1. Ich bin beim ersten Mal zum Faro gekommen und nicht abgesoffen.

2. Es wurde der Krachertag des Jahres




Bernd mit seinem Omega 6 ...




... und Julia hatten endlich mal Glueck mit dem Wind




José konnte endlich seinen neuen Factor ausprobieren.




und es wurde mal endlich wieder geflogen bis es dunkel war. POR FIN!

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Freitag, 29. August 2008

Parapente con torno en Baja Bavaria

Ich bin wieder zurueck!
Wie man an der nicht funktionierenden Webcam sehen konnte war ich eine Woche abwesend. Jo von der Gleitschirmschule Muenchen hatte mich gebeten, bei Woerth an der Donau einen Windenschleppkurs ab zu halten. Nachden der Ayatollah aller Schlepper Horst Barthelmes vom DHV- Schleppbuero schnell und unbuerokratisch (Danke!) die Ausbildungserlaubnis erteilt hatte stand dem grossen Schlepptreffen nichts mehr im Wege.





Die Koch- Doppeltrommelwinde war eine alte Gurke, die mit Silberfarbe uebersprueht war um etwas besser aus zu sehen. Der Motor ist jedoch tadellos gelaufen und mit den Dynema-Seilen war sehr angenehm zu schleppen. Das einzig Nervige war das Automatikoel, welches staendig kochte, weil irgend so ein Simpel scheinbar in den Oelkuehler Wasser dazu gefuellt hatte. Sollte eigentlich bei einer soeben gekauften und ueberprueften Winde so wenig vor kommen, wie nicht funktionierende Anzeigeinstrumente.




Aber nach der Eingewoehnungsphase hat es gut geklappt.



Das alte Aeromax- Windenteam Bine, Werni und Rottweiler Arco, bei denen ich wieder sehr gut gegessen und geschlafen habe (1000 Dank!).


Am Strassenrand habe ich zwei lustige Figuren gefunden, die ich unbedingt fotografieren musste:






Fuer alle, die das jetzt per Uebersetzungsprogramm ins Spanisch (oder Deutsche) uebertragen: Das ist ein Hochzeitsgeschenk an Babs und Bob, denen man viel Glueck und Kinder wuenscht.


Gestern morgen um 6.40 Uhr stand ich am Bahnhof und freute mich auf die Rueckkehr nach Santa Pola.

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Donnerstag, 7. August 2008

Paragliding im Sommer

Heute war kein Wind zum Fliegen, also muss ich mal wieder was schreiben. Ja, ich weiss, normalerweise findet ihr hier Fotos und Text, wenn wir fliegen koennen, aber in letzter Zeit bin ich staendig in der Luft. Jeden Morgen die gleiche Frage: erst Pool und dann Gleitschirm fliegen oder erst Fliegen und dann Pool.
Das Sommerloch des Paragliding-Blogs!
Morgen wird es recht stuermisch. Mal sehen vielleicht gibt es wieder mal ein Starkwindvideo?
Die Vorhersage fuer Samstag ist ganz schlecht (Ich muss das schreiben, sonst wird es so voll)!

Wie der Beckenbauer immer sagt: "Vamos a ver!"

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Sonntag, 27. Juli 2008

Accidente mortal de parapente en Santa Pola

Ya que las preguntas y los rumores sobre el accidente de ayer sábado 26.07.08 se me he decidido escribir en el blog lo que realmente sucedió.



Por coincidencia, mi cámara web grabó a las 11,06 el despegue del guardia civil de Murcia.

En la pista de despegue nos encontrabamos mis amigos Sonja y Martin, el piloto fallecido , su esposa, su hijo y yo. El piloto comenzó rutinario y sin prisas, voló primero a la izquierda en dirección ermita , hizo algo de altura y giró en dirección al Faro. En ese momento despegué yo también . Volamos juntos en esos momentos sobre la ladera delante de la Urbanización El Faro, ubicada enfrente de la pista de despegue. Él piloto tenía suficiente altura y se disponía a volar de nuevo a la pista de despegue del Olivo de Oro. Eramos los únicos pilotos volando direccen la ladera. Las condiciones para volar eran normales y un poco térmicas. Volé dos círculos más con el fín de ganar altura y observé cuando me dirigía de nuevo a la pista de despegue que el compañero había desaparecido. Mientras que intentaba buscarle por la ladera, Martin me comunicó por radio: "Max, se ha caído!!" En el vuelo de regreso al lugar de despegue ví en el barranco al sur de éste, la vela con el piloto colgado de una roca . Mis gritos y llamadas al piloto no tuvierón ninguna reacción. Aterricé rápidamente, le dije a Soja que llamase al 112 y salí corriendo por el barranco para ver en que estado se encontraba el accidentado. Cuando llegué al en el otro lado del barranco, tuvé que escalar aprox. unos 10 metros de altura para llegar hacia el lugar del accidente. El piloto se encontraba sentado sobre un saliente rocosoy no reaccionaba . La vela se encontraba enrollada en las rocas. El casco integral estaba muy dañado. Me temía que ya estaba muerto. Intenté encontrar su pulso en la muñeca y en el cuello, pero lamentablemente en vano y tuve que aceptar que ya no podía hace nada más por él. Poco después llegarón Martin y otros dos hombres más. Esperamos junto al fallecido hasta que llegó el helicóptero de rescate. El procedimiento del rescate del cádaver llevó más de horas. Durante todo este tiempo me encontraba en contacto por radio con mi esposa Maite ,que junto con nuestro vecino prestaban apoyo a la esposa y al hijo del piloto fallecido. Continúamente intenté que los los policías locales y guardias civiles que se encontraban en el lugar del accidente se desplazasen a la pista de despeque, donde se encontraba la esposa y el hijo de su compañero fallecido esperando saber en que estado se encontraba su marido y padre . Sin éxito. Sólo después de casi tres horas de larga espera , unos guardias civiles por fin explicaron a la señora que su esposo había fallecido.
¿Qué es lo que provocó el accidente?
Según mi evaluación, así como los informes de la esposa del piloto y de Martin y Sonja , el piloto se expuso demasiado al sotavento cuando estaba preparando el vuelo de retorno a la pista de despegue. Seguramente la causa del plegamiento de la vela fue alguna turbulencia, lo que provocó (posiblemente junto a un sobrefrenamiento lateral ) la caída sin control al barranco.
Esta mañana del 27.07.08 he vuelto a volar.
No he sentido ninguna sensación molesta, nigún respeto a la altura - todo se encuentraba en lo normal. A las 11.20 horas volé por el lugar del accidente – un último saludo al compañero fallecido -

Accidentes forman parte de nuestras vidas. En mis 20 años como instructor de parapente he sido testigo del primero accidente mortal en este deporte y el primero sucedido en esta zona, según mis conocimientos.
Ningún otro deporte de vuelo tiene tan pocos accidentes mortales como en el parapente con 0,035%
( paracaidismo, 0,05%, vuelo sin motor 0,06%, ultra-ligero de vuelo, 0,07%, vuelo con motor 0,10%). Quelle DHV. Fuente de la DHV.
En los últimos cuatro años hubo en la pista de padel de nuestra urbanización del Olivo de Oro más accidentes, que en comparación con los del vuelo de parapente. Claro que cuando hay una fractura de tobillo praticando el parapente, viene la ambulacia , la policía, atestados, pero cuando lo mismo sucede jugando al padel unicamente te un familar lleva al médico sin ninguna clase de expectáculo.
Traducido por Maite y Saskia,gracias!

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Toedlicher Gleitschirm- Unfall in Santa Pola

Nachdem sich die Anfragen und Geruechte ueber den Absturz am gestrigen Samstag, den 26.07.08 haeufen habe ich doch beschlossen, hier im Blog zu schreiben, was wirklich passiert ist.
Durch Zufall hat meine Webcam um 11.06 Uhr den Start des Polizisten aus Murcia festgehalten.



Am Startplatz waren neben meinen Freunden Sonja und Martin noch der Unglueckspilot, seine Frau, sein Sohn und ich. Der Pilot startete routiniert und ohne Hektik, flog zuerst nach links Richtung Kapelle, machte etwas Hoehe und drehte in Richtung Faro. Daraufhin startete auch ich und begegnete vor der gegenueberliegenden Urbanisation dem Piloten, der mit ausreichender Hoehe zum Startplatz zurueckflog. Wir waren an diesem Tag die einzigen Gleitschirme am Hang. Ich flog zwei Kreise um Hoehe zu gewinnen und bemerkte, als ich wieder Richtung Startplatz sah, dass der Kollege verschwunden war. Waehrend ich noch den Hang nach ihm ab suchte hoerte ich Martin ueber Funk sagen: "Max, der ist abgeschmiert!" Auf meinem Weg zurueck zum Startplatz sah ich in der Schlucht suedlich vor dem Startplatz den Schirm mit dem Piloten am Felsen haengen. Auf mein Rufen kam keine Reaktion. Darauf landete ich am Startplatz, beauftragte Sonja die 112 an zu rufen und sprang den Hang hinunter um nach dem verunglueckten Piloten zu sehen. Als ich auf der anderen Seite ca. 10 m hoch geklettert war erreichte ich die Absturzstelle. Der Pilot sass auf einem Felsvorsprung und war nicht ansprechbar. Der Schirm hatte sich in den Felsen darueber verfangen.Der Integralhelm war erheblich beschaedigt. Schon kurz nach meinem Eintreffen hatte ich die Befuerchtung, dass der Verunglueckte bereits tot war. Ich suchte am Handgelenk und am Hals vergeblich nach Puls und mir war klar, dass ich nichts mehr fuer ihn tun konnte. Kurz darauf trafen Martin und bald zwei weitere Maenner ein. Wir warteten bei dem Toten auf den Rettungshubschrauber, dessen Besatzung sich dann zwei weitere Stunden mit dem Transport des Verunglueckten beschaeftigte. Waehrend der ganzen Zeit stand ich in Funkverbindung zu meiner Frau Maite die sich zusammen mit unseren Nachbarn um die Frau und den Sohn des Unglueckspiloten kuemmerten. Immer wieder versuchte ich die anwesenden Polizisten dazu zu bringen, sich um die Ehefrau und den Sohn ihres verunglueckten Kollegen zu kuemmern- ohne Erfolg. Erst nach mehr als drei Stunden war jemand bereit, der Frau zu erklaeren dass ihr Mann verstorben sei.
Was hat zum Absturz gefuehrt?
Nach meiner Einschaetzung und nach den Berichten der Frau des Piloten und von Martin und Sonja ist der Mann bei seinem Rueckflug zum Startplatz zu weit ins Lee hinter der Kante geraten, hat durch die Turbulenzen einen oder zwei Klapper bekommen, die (evtl. gemeinsam mit einem einseitigen Ueberbremsen) zum Absturz in die Schlucht gefuehrt haben.
27.07.08 Ich bin heute morgen wieder geflogen.
Kein flaues Gerfuehl in der Magengegend, kein Respekt vor der Hoehe- alles war normal. Um 11.20 Uhr einen Gruss in die Schlucht und dann -zurueck zum Startplatz.
Unfaelle sind ein Teil unseres Lebens. Es war der erste toedliche Paragliderunfall den ich in meiner 20- jaehrigen Zeit als Fluglehrer miterlebt habe und der erste toedliche Unfall hier am Hang, soweit ich weiss. Keine andere Luftsportart hat so wenige Tote, wie das Gleitschirmfliegen mit 0,035 %(Fallschirmspringen, 0,05%, Segelfliegen, 0,06%, Ultraleichtfliegen, 0,07% Motorfliegen, 0,10%). Quelle DHV.
In den letzten vier Jahren gab es hier auf dem Paddeltennisplatz unserer Anlage mehr Verletzte als beim Paragleiten. Nur, wenn sich beim Fliegen einer den Fuss bricht kommt der Krankenwagen mit Blaulicht und die Polizei; beim Paddeltennis faehrt ein Mitspieler den Verletzten ohne Aufsehen zum Krankenhaus.

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Mittwoch, 3. Oktober 2007

Absturz mit Gleitschirm- Noticias sobre vuelo de parapente

Un hombre resulta herido grave tras caer mientras hacía parapente entre Agost y Petrer ver mas... levante-emv.com y information.es



Am letzten Wochenende fand in El Palomaret ein Wettkampf im Gleitschirmfliegen statt. Die Flugbedingungen waren scheinbar recht anspruchsvoll. Der Pilot hatte nach Bericht der anwesenden Piloten einen Klapper bei geringer Hoehe und bombte im Hang ein. Gluecklicherweise konnte nach dem Transport per Helicopter ins Krankenhaus Alicante eine Fraktur der Wirbelsaeule ausgeschlossen werden. Gute Besserung Antolino!





Pilotos de todo el mundo volarán en Tucumán ver mas... La Gaceta



In Tucoman trifft sich in den naechsten Tagen die Weltelite der Gleitschirm- Szene um am Worldcup im Paragleiten 2007 teil zu nehmen. Mehr als 130 Piloten aus 25 Laendern werden in 11 Tagen am argentinischen Himmel ihr Koennen zeigen. Nach dem 2. Platz von Ewa Wisnierska und dem 6. Platz von Torsten Siegel beim Worldcup in Kayseri sind wir gespannt, wie das deutsche Team in Argentinien abschneidet.
Fotos: DHV
Ewa Wisnierska Torsten Siegel

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Sonntag, 30. September 2007

Un día agitado en Santa Pola, España

Para este viernes el viento del este estaba realmente antes de 28.09.07 dichos en el Kt perfecto de la fuerza (8 a 10). Por la tarde temprana se convirtió el laue Lueftchen, que sopló la mañana entera más fuertemente, y procedimos esperanzado al punto de partida.




Pronto las primeras buenas separaciones subieron y tiré de eufórico malo para el paraglider encendido cerca 5 minutos más adelante abajo al soporte. Para tomarlo directamente en frente: Estoy ayer en conjunto cuatro veces abgesoffen (pinchado) y tres y una mitad de las épocas funcionan altamente. Ése es hasta ahora aquí expediente personal.


Debajo de Faro abgesoffen…




… gestolpert la media cuesta altamente. Aquí soy comenzado durante mucho tiempo.





Entre el Gestruepp el viejo comienzo del tulipán se hace bueno.


Punto “Faro” del comienzo de los socorros de arriba







También afortunadamente esta del vez tentativa al principio doblada.




... y estoy ya otra vez arriba con Stefan.






Stefan antes de la isla Tabarca







Tuvimos que todavía luchar poco, pero las condiciones se convirtieron mejor. Todavía estamos aproximadamente. 2 horas voladas y alcanzaron altura en parte totalmente buena.
Dirección Alicante


Después de que un descanso para tomar café corto él nos embalara otra vez y nos comienzan junto con Carmen y Alex. La manera estúpida está con el Rausziehen de la cámara fotográfica que mi autokey del arnés satisface e I (en inútil) hasta la avería de la oscuridad buscó. Ahora espero que el curso pueda pedir al OPEL español el lunes la llave de repuesto.

Carmen



Etiqueta: absaufen, Paraglider vuela, Santa Pola


Gepostet del máx @

traducido del http://www.worldlingo.com

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