Parascratching in Santa Pola
Fuer gestern hatte ich mir eigentlich wenig Hoffnungen gemacht, in die Luft zu kommen. Als die ersten Gleitschirme starteten, um kurz darauf am Boden zu stehen machte ich mich auf den Weg zum Startplatz um hallo zu sagen. Die leicht labile Luft am Mittag war feucht, der Himmel bedeckt und der Wind kam OSO (= ostsuedost, nicht oestesuroeste, was WSW entspricht!!!), weswegen es fuer die meisten Piloten am ersten Felskopf schon in steilem Winkel nach unten ging."Lange nicht mehr hoch gegangen!" Mein ueblicher Gedanke bei solchen Flugbedingungen draengte sich auf. Eigentlich haette ich bei solchen Temperaturen nichts gegen einen Spaziergang.
Nach etwas Smalltalk, waehrend ich meinen Winterschirm hin warf, hatte ich gerade genug Wind um die Kiste auf zu ziehen und zu sehen, dass die Leinen stimmten. Den naechsten Windhauch nutzte ich und startete im mitten verblueffter Gesichter. Auf meinem Flug zum Faro kratzte ich staendig an der Wand entlang und versuchte, den Schirm moeglichst ganz ruhig zu halten. Nur keine Wellen machen! Am Faro kam ich deutlich unterhalb der Felskante an.
Mehr als eine Viertelstunde kaempfte ich mit dem Absaufen bis ich etwas Hoehe machen konnte und den Heimflug an trat. Gluecklich landete ich ca. 15 m unterhalb des Startplatzes ein.
Drei Stunden spaeter legte der Wind noch mal zu und Carmen, Alex und ich hatten keine Muehe, die ganze Kante entlang zu soaren.
C&A
Alex vor dem Faro
Carmen fliegt durch meine Steuerschlaufe
Atomphil im Visier
Labels: Paragliding, Santa Pola, Schwachwind











1 Kommentare:
Hola Max,
toller blog ,hoffe auf Windbesserung fuer die naechsten tage das ich auch mal wieder raus kann :)
gruese
Vince :)
PS: gruse an Alex ,Egi, Carmen.
Kommentar veröffentlichen
Links zu diesem Post:
Link erstellen
<< Startseite